Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

NUE GmbH - Malerei I Gipserei I Plattenleger 1. Allgemeines (1)      Allen   Vereinbarungen,   Offerten   und   Auftragsbestätigungen,   auch   den   künftigen   Vereinbarungen,   Offerten   und   Auftragsbestätigungen   zwischen   dem   Kunden (nachfolgend:    Besteller)    und    der    Firma    Nue    GmbH    (nachfolgend:    Unternehmer)    liegen    unsere    nachfolgenden    Geschäftsbedingungen    zugrunde.    Sämtliche Vereinbarungen   sind   schriftlich   niederzulegen   oder   durch   uns   schriftlich   zu   bestätigen.   Die   Änderung   dieser   Formbestimmung   bedarf   ebenfalls   der   Schriftform. Dieses gilt auch für Nebenarbeiten, Vertragsänderungen, Zusicherungen. (2)   Sofern   Geschäftsbedingungen   des   Auftraggebers   stehen,   erkennen   wir   diese   nicht   an,   es   sei   denn,   wir   hätten   ausdrücklich   schriftlich   zugestimmt.   Im   Übrigen        gelten    unsere    Geschäftsbedingungen    auch    dann,    wenn    wir    in    Kenntnis    entgegen    stehender    oder    von    unseren    Bedingungen    abweichender    Bedingungen    des Auftraggebers die Leistungen an den Auftraggeber vorbehaltlos ausführen. (3)   Sind   oder   werden   einzelne   Bestimmungen   unserer   Allgemeinen   Geschäftsbedingungen   unwirksam,   so   wird   dadurch   die   Wirksamkeit   der   übrigen   Bestimmungen nicht berührt. In diesem Falle gelten die Bestimmungen des Schweizerischen Obligationenrechts. 2. Vertragsschluss und Leistungserbringungen (1)   Eine   verbindliche   Anname   des   Vertragsschlusses   vonseiten   des   Unternehmers   liegt   erst   mit   der   Auftragsbestätigung   vor.   Offerten   stellen   damit   ausdrücklich Anträge ohne Verbindlichkeiten dar. (2)   Ab   Auftragsbestätigung   sind   die   offerierten   Preise   für   eine   Ausführung   der   Arbeiten   innert   drei   Monaten   verbindlich.   Sollten   die   offerierten   Arbeiten   innert   drei        Monaten   nach   Auftragsbestätigung   trotz   gehörigem   Angebot   vonseiten   des   Unternehmers   nicht   ausgeführt   werden   können,   so   hat   der   Unternehmer   das   Recht,   im     Fall   von   Materialkosten-   und   Lohnänderungen,   die   Arbeiten   zu   entsprechend   geänderten   Preisen   anzubieten.   Wird   das   geänderte   Angebot   vom   Besteller   nicht akzeptiert, so gilt der Auftrag als widerrufen. Für allfällige bereits erbrachten Leistungen des Unternehmers besteht ein Vergütungsanspruch nach Art. 377 OR. (3)   Der   Zeitpunkt   und   die   Dauer   der   Ausführung   werden   in   gegenseitiger   Absprache   festgelegt.   Entstehen   durch   Umstände,   welcher   der   Besteller   zu   verantworten   hat, Mehrkosten, so sind diese vom Besteller zu tragen. 3. Zusatzaufträge (1)   Wird   vonseiten   des   Bestellers   eine   in   der   Offerte   nicht   vorhergesehene   Leistung   verlangt,   hat   der   Unternehmer   Anspruch   auf   gesonderte   Vergütung   nach Absprache. (2) Fehlt eine Absprache über die Höhe der Mehrkosten, so ist eine branchenüblich Vergütung für die entsprechenden Zusatzleistungen geschuldtet. (3) Der Unternehmer weist den Besteller vor der Ausführung der entsprechenden Zusatzaufträge auf die jeweiligen Mehrkosten hin. 4. Preise (1)   Die   im   Angebot   und   in   der   Bestätigung   angegebenen   Preise   sind,   soweit   ein   Pauschalpreis   nicht   ausdrücklich   vereinbart   ist,   keine   Pauschalpreise.   Unsere     Leistungen   werden   nach   Material-   und   Stundenaufwand   zu   unseren   Materialpreisen   und   Stundenlöhnen,   soweit   nicht   ausdrücklich   andere   Preise   und   Stundenlöhne     vereinbart    sind,    abgerechnet.    Soweit    Preise    nicht    vereinbart    sind,    geltendie    in    unserer    Betriebsstätte    und/oder    unseren    Preislisten    angegebenen    Preise    und Stundenlöhne. (3) Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarung. 5. Zahlungskonditionen (1)   Sofern   sich   aus   der   Auftragsbestätigung   nichts   anderes   ergibt,   ist   die   Zahlung   des   Werklohnes   zu   sofort   netto   Kasse   ab   Rechnungsdatum   fällig.   Zahlungen   gelten erst als geleistet, wenn sie auf dem Konto des Unternehmers gutgeschrieben wurden. (2)   Kommt   der      Auftraggeber   in   Zahlungsverzug   (nach   14   Tagen   ab   Rechnungsdatum),   so   werden   die   ausstehenden   Beträge   mit   dem   gesetzlichen   Verzugszins   von   5% p.a. belastet. (3)   Der   Auftraggeber   kann   mit   eigenen   Ansprüchen   uns   gegenüber   nicht   aufrechnen,   es   sei   denn,   dessen   Gegenansprüche   sind   rechtskräftig   festgestellt,   unbestritten     oder    von    uns    anerkannt.    Der    Auftraggeber    ist    zur    Ausübung    eines    Zurückbehaltungsrechtes    nur    soweit    befugt,    wie    sein    Gegenanspruch    auf    dem    gleichen Vertragsverhältnis beruht. (3)   Wir   dürfen   Abschlagszahlungen   für   in   sich   abgeschlossene   Teile   des   von   uns   angefertigten   Werkes   für   die   erbrachten   vertragsgemäßen   Leistungen   verlangen.   Wir        behalten   uns   vor,   einen   Zahlungsplan   vorzulegen,   der   mit   der   Bestellung   und   Auftragsannahme   für   beide   Parteien   verbindlich   wird.   Die   Abschlagszahlungen   sind     innerhalb von zwei Wochen ab Rechnungsdatum fällig. (4)   Wenn   uns   Umstände   bekannt   werden,   welche   die   Kreditwürdigkeit   des   Auftraggebers   in   Frage   stellen,   insbesondere   wenn   Zahlungen   nicht   rechtzeitig   geleistet     werden,   so   sind   wir   berechtigt,   die   gesamte   Restschuld   fällig   zu   stellen,   auch   wenn   Schecks   angenommen   sind.   Wir   sind   in   diesem   Falle   außerdem   berechtig, Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen zu verlangen.
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6. Abnahme unserer Leistungen / Gefahrenübergang (1)   Nach   Auftragsdurchführung   machen   wir   dem   Auftraggeber   über   die   Fertigstellung   unserer   Leistungen   eine   Mitteilung.   Der   Auftraggeber   ist   verpflichtet,   unsere Leistungen   abzunehmen,   sofern   nicht   nach   der   Beschaffenheit   des   Werkes   die   Abnahme      ausgeschlossen   ist.   Wegen   unwesentlicher   Mängel   kann   Abnahme   nicht verweigert   werden.   Der   Abnahme   steht   es   gleich,   wenn   der      Auftraggeber   unsere   Leistungen   nicht   innerhalb   einer   von   uns   bestimmten   angemessenen   Frist abnimmt, obwohl er dazu verpflichtet ist. (2) Ab dem Tag der Abnahme unserer Leistungen geht die Gefahr auf den Auftraggeber über. 7. Lieferzeit (1)   Leistungsfristen   und   Termine   sind   nur   verbindlich,   soweit   deren   Einhaltung   ausdrücklich   vereinbart   ist.   Die   Leistungsfrist   beginnt   erst,      wenn   der   Auftraggeber   die ihm   obliegenden,   zur   Erfüllung   des   Auftrages   erforderlichen   Handlungen   vorgenommen   hat.   Der   Beginn   der      Leistungszeit   setzt   stets   die   Abklärung   aller   technischen Fragen    voraus.    Soweit    bereits    fällige    Zahlungen    vom    Auftraggeber    nicht            innerhalb    der    vereinbarten    Zahlungsfristen    geleistet    werden,    verlängert    sich    die Leistungsfrist um den Zeitraum des Zahlungsverzuges. (2) Leistungsfristen beziehen sich auf den Zeitpunkt der Fertigstellung. Sie gelten mit Mitteilung der Fertigstellung durch uns als eingehalten. (3)    Bei    Sachverhalten,    die    wir    nicht    zu    vertreten    haben,    wie    bei    unvorhergesehenen    Hindernissen,    Schwierigkeiten    bei    Materialbeschaffung,    Betriebsstörung, Arbeitskampf,   verlängert   sich   eine   Leistungsfrist   angemessen.   In   jedem   Fall   der   Verzögerung,   vorübergehender   oder   dauernder   Unmöglichkeiten   sind   wir   verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich zu informieren. (4)   Wird   die   Leistung   nach   Vertragsschluss   vorübergehend   unmöglich,   darf   der   Auftraggeber   vom   Vertrag   zurück   treten,   wenn   seine   Interessen   an   der   alsbaldigen Leistung   durch   die   vorübergehende   Unmöglichkeit   wesentlich   beeinträchtigt   werden.   Im   Falle   der   dauernden   Unmöglichkeit   der   Leistung   hat   der   Auftraggeber   das gesetzliche    Rücktrittsrecht.    Die    Geltendmachung    weiterer    Rechte    wegen    Unmöglichkeiten    der    Leistung    ist    ausgeschlossen,    es    sei    denn,    wir    hätten    die Unmöglichkeiten grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht. (5)   Im   Falle   des   Verzuges   mit   unserer   Leistung   stehen   dem   Auftraggeber   die   gesetzlichen   Rücktrittsrechte   zu.   Die   Geltendmachung   weiterer   Rechte,   insbesondere Ansprüche   auf   Ersatz   von   Verzugsschäden/   Schadensersatz   sind   ausgeschlossen,   es   sei   denn,   wir   hätten   den   Verzug   durch   grob   fahrlässige   oder   vorsätzliche Verletzung von Vertragspflichten herbeigeführt. (6)   Kommt   der   Auftraggeber   in   Annahmeverzug   oder   verletzt   er   schuldhaft   sonstige   Mitwirkungspflichten,   so   sind   wir   berechtigt,   den   insoweit   entstehenden   Schaden einschließlich   etwaiger   Mehraufwendungen   ersetzt   zu   verlangen.   Weitergehende   Ansprüche   bleiben   vorbehalten.   Die   Gefahr   eins   zufälligen   Unterganges   oder   einer zufälligen Verschlechterung unserer Leistungen geht in dem Zeitpunkt auf den Auftraggeber über, in dem dieser in Annahmeverzug geraten ist. 8. Haftung für Schäden (1)    Unsere    Haftung    für    vertragliche    Pflichtverletzungen    sowie    aus    Delikt    ist    auf    Vorsatz    und    grobe    Fahrlässigkeit    beschränkt.    Soweit    uns        keine    vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet wird, ist die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. (2)   Die   Haftung   wegen   schuldhafter   Verletzung   des   Lebens,   des   Körpers   oder   der   Gesundheit   bleibt   unberührt,   dieses   gilt   auch   für   die   zwingende   Haftung   nach   dem Produkthaftungsgesetz. (3)   Soweit   die   Schadensersatzhaftung   unsererseits   ausgeschlossen   oder   eingeschränkt   ist,   gilt   dieses   auch   im   Hinblick   auf   die   persönliche   Schadensersatzhaftung unserer Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen. 9. Mängelhaftung (entspricht ehem. Gewährleistung) (1)   Mängel   sind   unverzüglich,   offenkundige   Mängel   sofort   zu   rügen.   Diese   Verpflichtung   des   Auftraggebers   sollvermeiden,   dass   Mängel   sich   vertiefen,   zu   weiteren Mängeln oder Folgeschäden führen. (3)    Soweit    ein    Mangel    an    unserer    Werkleistung    vorliegt,    können    wir    den    Anspruch    des    Auftraggebers    auf    Nacherfüllung    nach    unserer    Wahl    in    Form    der Mangelbeseitigung oder durch Herstellung eines neuen Werkes erbringen. (4) Schlägt die Nacherfüllung fehl, ist der Auftraggeber nach seiner Wahl berechtigt, Rücktritt oder Minderung zu verlangen. (5)   Darüber   hinaus   kann   der   Auftraggeber   Schadensersatz   nach   den   gesetzlichen   Bedingungen   verlangen,   sofern   die   Mängel   auf   Vorsatz   oder   grober   Fahrlässigkeit     unsererseits   beruhen.   Soweit   uns   keine   vorsätzliche   Vertragsverletzung/   Mängelhaftung   angelastet   wird,   ist   die   Schadensersatzhaftung   auf   den   vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. (6)   Die   Haftung   wegen   schuldhafter   Verletzung   des   Lebens,   des   Körpers   oder   der   Gesundheit   bleibt   unberührt,   diese   gilt   auch   für   die   zwingende   Haftung   nach   dem Produkthaftgesetz. (7)   Die   Verjährungsfrist   für   Mängelansprüche,   die   auf   Fehler   in   unseren   Slupina-Beschichtungen   beruhen,   beträgt   fünf   Jahre.   Im   Übrigen   beträgt   die   Verjährungsfrist     für Mängelansprüche zwei Jahre, gegenüber Kaufleuten beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr.  10. Gerichtsstand (1) Gerichtsstand für sämtliche Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Vertragsabwicklung ist Bern. (2) Es gilt ausschließlich das Schweizerische Recht.
KONTAKT															    	FOLLOW US Nue GmbH I Malerei I Gipserei I Plattenleger Inh. Vitor Nue  	Postfach I 3001 Bern  T:	031 535 36 23  M:	076 604 80 10 E:	info@gmbh-nue.ch H:	www.gmbh-nue.ch  AGB				I			IMPRESSUM				I			Copyright © 2018 NUE GmbH
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

NUE GmbH - Malerei I Gipserei I Plattenleger 1. Allgemeines (1)        Allen    Vereinbarungen,    Offerten    und    Auftragsbestätigungen,    auch    den    künftigen    Vereinbarungen,    Offerten    und Auftragsbestätigungen   zwischen   dem   Kunden   (nachfolgend:   Besteller)   und   der   Firma   Nue   GmbH   (nachfolgend:   Unternehmer) liegen   unsere   nachfolgenden   Geschäftsbedingungen   zugrunde.   Sämtliche   Vereinbarungen   sind   schriftlich   niederzulegen   oder durch   uns   schriftlich   zu   bestätigen.   Die   Änderung   dieser   Formbestimmung   bedarf   ebenfalls   der   Schriftform.   Dieses   gilt   auch für Nebenarbeiten, Vertragsänderungen, Zusicherungen. (2)   Sofern   Geschäftsbedingungen   des   Auftraggebers   stehen,   erkennen   wir   diese   nicht   an,   es   sei   denn,   wir   hätten   ausdrücklich schriftlich    zugestimmt.    Im    Übrigen            gelten    unsere    Geschäftsbedingungen    auch    dann,    wenn    wir    in    Kenntnis    entgegen stehender   oder   von   unseren   Bedingungen   abweichender   Bedingungen   des   Auftraggebers   die   Leistungen   an   den   Auftraggeber vorbehaltlos ausführen. (3)   Sind   oder   werden   einzelne   Bestimmungen   unserer   Allgemeinen   Geschäftsbedingungen   unwirksam,   so   wird   dadurch   die Wirksamkeit    der    übrigen    Bestimmungen    nicht    berührt.    In    diesem    Falle    gelten    die    Bestimmungen    des    Schweizerischen Obligationenrechts. 2. Vertragsschluss und Leistungserbringungen (1)   Eine   verbindliche   Anname   des   Vertragsschlusses   vonseiten   des   Unternehmers   liegt   erst   mit   der   Auftragsbestätigung   vor. Offerten stellen damit ausdrücklich Anträge ohne Verbindlichkeiten dar. (2)   Ab   Auftragsbestätigung   sind   die   offerierten   Preise   für   eine   Ausführung   der   Arbeiten   innert   drei   Monaten   verbindlich.   Sollten die   offerierten   Arbeiten   innert   drei         Monaten   nach   Auftragsbestätigung   trotz   gehörigem   Angebot   vonseiten   des   Unternehmers nicht   ausgeführt   werden   können,   so   hat   der   Unternehmer   das   Recht,   im      Fall   von   Materialkosten-   und   Lohnänderungen,   die Arbeiten   zu   entsprechend   geänderten   Preisen   anzubieten.   Wird   das   geänderte   Angebot   vom   Besteller   nicht   akzeptiert,   so   gilt der   Auftrag   als   widerrufen.   Für   allfällige   bereits   erbrachten   Leistungen   des   Unternehmers   besteht   ein   Vergütungsanspruch nach Art. 377 OR. (3)   Der   Zeitpunkt   und   die   Dauer   der   Ausführung   werden   in   gegenseitiger   Absprache   festgelegt.   Entstehen   durch   Umstände, welcher der Besteller zu verantworten hat, Mehrkosten, so sind diese vom Besteller zu tragen. 3. Zusatzaufträge (1)   Wird   vonseiten   des   Bestellers   eine   in   der   Offerte   nicht   vorhergesehene   Leistung   verlangt,   hat   der   Unternehmer   Anspruch auf gesonderte Vergütung nach Absprache. (2)    Fehlt    eine    Absprache    über    die    Höhe    der    Mehrkosten,    so    ist    eine    branchenüblich    Vergütung    für    die    entsprechenden Zusatzleistungen geschuldtet. (3)    Der    Unternehmer    weist    den    Besteller    vor    der    Ausführung    der    entsprechenden    Zusatzaufträge    auf    die    jeweiligen Mehrkosten hin. 4. Preise (1)   Die   im   Angebot   und   in   der   Bestätigung   angegebenen   Preise   sind,   soweit   ein   Pauschalpreis   nicht   ausdrücklich   vereinbart   ist, keine    Pauschalpreise.    Unsere        Leistungen    werden    nach    Material-    und    Stundenaufwand    zu    unseren    Materialpreisen    und Stundenlöhnen,   soweit   nicht   ausdrücklich   andere   Preise   und   Stundenlöhne      vereinbart   sind,   abgerechnet.   Soweit   Preise   nicht vereinbart sind, geltendie in unserer Betriebsstätte und/oder unseren Preislisten angegebenen Preise und Stundenlöhne. (3) Der Abzug von Skonto bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarung. 5. Zahlungskonditionen (1)   Sofern   sich   aus   der   Auftragsbestätigung   nichts   anderes   ergibt,   ist   die   Zahlung   des   Werklohnes   zu   sofort   netto   Kasse   ab Rechnungsdatum    fällig.    Zahlungen    gelten    erst    als    geleistet,    wenn    sie    auf    dem    Konto    des    Unternehmers    gutgeschrieben wurden. (2)   Kommt   der      Auftraggeber   in   Zahlungsverzug   (nach   14   Tagen   ab   Rechnungsdatum),   so   werden   die   ausstehenden   Beträge   mit dem gesetzlichen Verzugszins von 5% p.a. belastet. (3) Der Auftraggeber kann mit eigenen Ansprüchen uns gegenüber nicht aufrechnen, es sei denn, dessen Gegenansprüche sind rechtskräftig      festgestellt,      unbestritten            oder      von      uns      anerkannt.      Der      Auftraggeber      ist      zur      Ausübung      eines Zurückbehaltungsrechtes nur soweit befugt, wie sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht. (3)   Wir   dürfen   Abschlagszahlungen   für   in   sich   abgeschlossene   Teile   des   von   uns   angefertigten   Werkes   für   die   erbrachten vertragsgemäßen   Leistungen   verlangen.   Wir         behalten   uns   vor,   einen   Zahlungsplan   vorzulegen,   der   mit   der   Bestellung   und Auftragsannahme    für    beide    Parteien    verbindlich    wird.    Die    Abschlagszahlungen    sind        innerhalb    von    zwei    Wochen    ab Rechnungsdatum fällig. (4)   Wenn   uns   Umstände   bekannt   werden,   welche   die   Kreditwürdigkeit   des   Auftraggebers   in   Frage   stellen,   insbesondere   wenn Zahlungen   nicht   rechtzeitig   geleistet      werden,   so   sind   wir   berechtigt,   die   gesamte   Restschuld   fällig   zu   stellen,   auch   wenn Schecks   angenommen   sind.   Wir   sind   in   diesem   Falle   außerdem   berechtig,   Vorauszahlungen   oder   Sicherheitsleistungen   zu verlangen. 6. Abnahme unserer Leistungen / Gefahrenübergang (1)   Nach   Auftragsdurchführung   machen   wir   dem   Auftraggeber   über   die   Fertigstellung   unserer   Leistungen   eine   Mitteilung.   Der Auftraggeber   ist   verpflichtet,   unsere   Leistungen   abzunehmen,   sofern   nicht   nach   der   Beschaffenheit   des   Werkes   die   Abnahme     ausgeschlossen   ist.   Wegen   unwesentlicher   Mängel   kann   Abnahme   nicht   verweigert   werden.   Der   Abnahme   steht   es   gleich, wenn   der      Auftraggeber   unsere   Leistungen   nicht   innerhalb   einer   von   uns   bestimmten   angemessenen   Frist   abnimmt,   obwohl   er dazu verpflichtet ist. (2) Ab dem Tag der Abnahme unserer Leistungen geht die Gefahr auf den Auftraggeber über. 7. Lieferzeit (1)   Leistungsfristen   und   Termine   sind   nur   verbindlich,   soweit   deren   Einhaltung   ausdrücklich   vereinbart   ist.   Die   Leistungsfrist beginnt    erst,        wenn    der    Auftraggeber    die    ihm    obliegenden,    zur    Erfüllung    des    Auftrages    erforderlichen    Handlungen vorgenommen   hat.   Der   Beginn   der      Leistungszeit   setzt   stets   die   Abklärung   aller   technischen   Fragen   voraus.   Soweit   bereits fällige   Zahlungen   vom   Auftraggeber   nicht         innerhalb   der   vereinbarten   Zahlungsfristen   geleistet   werden,   verlängert   sich   die Leistungsfrist um den Zeitraum des Zahlungsverzuges. (2)   Leistungsfristen   beziehen   sich   auf   den   Zeitpunkt   der   Fertigstellung.   Sie   gelten   mit   Mitteilung   der   Fertigstellung   durch   uns   als eingehalten. (3)    Bei    Sachverhalten,    die    wir    nicht    zu    vertreten    haben,    wie    bei    unvorhergesehenen    Hindernissen,    Schwierigkeiten    bei Materialbeschaffung,    Betriebsstörung,    Arbeitskampf,    verlängert    sich    eine    Leistungsfrist    angemessen.    In    jedem    Fall    der Verzögerung,    vorübergehender    oder    dauernder    Unmöglichkeiten    sind    wir    verpflichtet,    den    Auftraggeber    unverzüglich    zu informieren. (4)   Wird   die   Leistung   nach   Vertragsschluss   vorübergehend   unmöglich,   darf   der   Auftraggeber   vom   Vertrag   zurück   treten,   wenn seine   Interessen   an   der   alsbaldigen   Leistung   durch   die   vorübergehende   Unmöglichkeit   wesentlich   beeinträchtigt   werden.   Im Falle   der   dauernden   Unmöglichkeit   der   Leistung   hat   der   Auftraggeber   das   gesetzliche   Rücktrittsrecht.   Die   Geltendmachung weiterer   Rechte   wegen   Unmöglichkeiten   der   Leistung   ist   ausgeschlossen,   es   sei   denn,   wir   hätten   die   Unmöglichkeiten   grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht. (5)    Im    Falle    des    Verzuges    mit    unserer    Leistung    stehen    dem    Auftraggeber    die    gesetzlichen    Rücktrittsrechte    zu.    Die Geltendmachung     weiterer     Rechte,     insbesondere     Ansprüche     auf     Ersatz     von     Verzugsschäden/     Schadensersatz     sind ausgeschlossen,   es   sei   denn,   wir   hätten   den   Verzug   durch   grob   fahrlässige   oder   vorsätzliche   Verletzung   von   Vertragspflichten herbeigeführt. (6)    Kommt    der    Auftraggeber    in    Annahmeverzug    oder    verletzt    er    schuldhaft    sonstige    Mitwirkungspflichten,    so    sind    wir berechtigt,     den     insoweit     entstehenden     Schaden     einschließlich     etwaiger     Mehraufwendungen     ersetzt     zu     verlangen. Weitergehende   Ansprüche   bleiben   vorbehalten.   Die   Gefahr   eins   zufälligen   Unterganges   oder   einer   zufälligen   Verschlechterung unserer Leistungen geht in dem Zeitpunkt auf den Auftraggeber über, in dem dieser in Annahmeverzug geraten ist. 8. Haftung für Schäden (1)   Unsere   Haftung   für   vertragliche   Pflichtverletzungen   sowie   aus   Delikt   ist   auf   Vorsatz   und   grobe   Fahrlässigkeit   beschränkt. Soweit   uns      keine   vorsätzliche   Vertragsverletzung   angelastet   wird,   ist   die   Schadensersatzhaftung   auf   den   vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. (2)   Die   Haftung   wegen   schuldhafter   Verletzung   des   Lebens,   des   Körpers   oder   der   Gesundheit   bleibt   unberührt,   dieses   gilt   auch für die zwingende Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz. (3)   Soweit   die   Schadensersatzhaftung   unsererseits   ausgeschlossen   oder   eingeschränkt   ist,   gilt   dieses   auch   im   Hinblick   auf   die persönliche Schadensersatzhaftung unserer Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen. 9. Mängelhaftung (entspricht ehem. Gewährleistung) (1)   Mängel   sind   unverzüglich,   offenkundige   Mängel   sofort   zu   rügen.   Diese   Verpflichtung   des   Auftraggebers   sollvermeiden,   dass Mängel sich vertiefen, zu weiteren Mängeln oder Folgeschäden führen. (3)   Soweit   ein   Mangel   an   unserer   Werkleistung   vorliegt,   können   wir   den   Anspruch   des   Auftraggebers   auf   Nacherfüllung   nach unserer Wahl in Form der Mangelbeseitigung oder durch Herstellung eines neuen Werkes erbringen. (4) Schlägt die Nacherfüllung fehl, ist der Auftraggeber nach seiner Wahl berechtigt, Rücktritt oder Minderung zu verlangen. (5)   Darüber   hinaus   kann   der   Auftraggeber   Schadensersatz   nach   den   gesetzlichen   Bedingungen   verlangen,   sofern   die   Mängel auf   Vorsatz   oder   grober   Fahrlässigkeit      unsererseits   beruhen.   Soweit   uns   keine   vorsätzliche   Vertragsverletzung/   Mängelhaftung angelastet wird, ist die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. (6)   Die   Haftung   wegen   schuldhafter   Verletzung   des   Lebens,   des   Körpers   oder   der   Gesundheit   bleibt   unberührt,   diese   gilt   auch für die zwingende Haftung nach dem Produkthaftgesetz. (7)   Die   Verjährungsfrist   für   Mängelansprüche,   die   auf   Fehler   in   unseren   Slupina-Beschichtungen   beruhen,   beträgt   fünf   Jahre. Im   Übrigen   beträgt   die   Verjährungsfrist      für   Mängelansprüche   zwei   Jahre,   gegenüber   Kaufleuten   beträgt   die   Verjährungsfrist ein Jahr.  10. Gerichtsstand (1) Gerichtsstand für sämtliche Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Vertragsabwicklung ist Bern. (2) Es gilt ausschließlich das Schweizerische Recht.